Sonntag, 1. Juli 2018

REZENSION: Du bist mein Verlangen von Alexa Riley

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Seitenanzahl: 400 Seiten
Folgebände: /
Verlag: mtb
Preis: 9,99 Euro
Sterne: 3 Sterne
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Klappentext: 

Fünf Jahre lang hat Miles sie aus der Ferne beobachtet, denn noch war ihre gemeinsame Zeit nicht gekommen. Heimlich hat er alles unternommen, um ihre Wünsche war werden zu lassen. Alles ist auf den perfekten Moment ausgerichtet - auf den Moment, in dem er in Mallorys Leben treten kann. Doch schon bei der ersten Begegnung kann er seine Gefühle nicht länger unterdrücken.
Was wenn er Mallory für immer verliert?

Autorinnen:

(Quelle Text: aus dem Buch)

Hinter dem Pseudonym Alexa Riley verbergen sich zwei freche Freundinnen, die zusammen heiße Romances schreiben. Beides sind verheiratetet Mütter mit Vorliebe für Fußball, Donuts und leidenschaftliche Romanhelden.Sie sind Spezialistinnen für Liebe auf den ersten Blick und garantieren immer in Happy End.

Eigene Meinung:

Nachdem ich im Juni Bossmann von Vi Keeland gelesen habe, war ich total in der Stimmung ein weiteres Buch aus diesem Genre zu lesen.

Leider konnte mich die Geschichte um Mallory und Miles nicht überzeugen. Wir steigen in das Buch ein indem wir Mallory und ihre Mitbewohnerin kennen lernen, die gerade nach New York gezogen sind und den Abend ausklingen lassen wollen an diesem Abend trifft Mallory auch zum ersten Mal auf Miles, der sich ihre Nummer sichert und ihr seinen Namen nicht verrät sondern nur den Spitznamen OZ.
Schon diese Passage ging mir viel zu schnell. Mallory hat für mich viel zu schnell und zu widerstandslos ihre Nummer herausgegeben, was für mich doch extrem unrealistisch war.

Im weiteren Verlauf der Geschichte erfahren wir dann, dass Miles schon länger ein Auge auf Mallory geworfen hat und er alles dafür tut, das sie erreicht was sie möchte und das es ihr gut geht.


Es ist wahrscheinlich uns allen klar wie die Sache weiter geht und ob Mallory herausfinden wird, das OZ sie nicht erst in der Bar kennen gelernt hat sondern schon viel früher ein Auge auf sie geworfen hat. Und das hat mich auch gar nicht mal so gestört. Bei dieser Art von Geschichten kann man das Rad einfach nicht mehr neu erfinden. Wir alle wissen was passiert und wie die Geschichte ausgeht. 

Mir ist dabei wichtig wie die Geschichte gemacht ist. Wie sind die Protagonisten aufgebaut und wie die Geschichte, gibt es vielleicht doch ein bisschen Spannung?

Mallory war mir viel zu naiv und viel zu leicht zu besänftigen und umzustimmen. Als hätte sie keine eigene Meinung sondern würde sich komplett nach Miles richten.

Miles ist sowieso abgedreht, was aber ja zu der Geschichte passt, dennoch konnte er mir nicht wirklich sympatisch werden

Die Geschichte war mir zu schnell erzählt. Es fügte sich alles so schnell zum Positiven und selbst als dann ein Einschnitt passiert, ist nach gefühlt einer Stunde alles wieder vergessen. Für mich war das ganze zu unrealistisch.

Mein Fazit zu dem Buch ist, das es ein nettes Buch für Zwischendurch ist was man gut lesen kann, wobei man aber auch nichts verpasst wenn man diesen Roman auslässt.


Ein großes Dankeschön geht an den Mira Taschenbuch Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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