Samstag, 9. Juni 2018

REZENSION: Sommer in Atlantikblau von Miriam Covi

*** WERBUNG ***


Seitenanzahl: 445 Seiten
Verlag: Heyne
Folgebände: /
Preis: 12,99 Euro
Sterne: 5 Sterne
Buch kaufen ?! klick


Klappentext: 

Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück

Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine  notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt aus auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das "Mapeltree Bed & Breakfast", wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde - und von den schroffen Connor mit dem unverschämt blauen Augen.....


Autorin: 


(Quelle Text: aus dem Buch 

Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenasssistentin führe sie nach New York, von dort aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok. Zur zweiten Heimat wurde für Miriam Covi allerdings die kanadische Ostküstenprovinz Nova Scotia, in der sie viele Sommer ihrer Kindheit und Jugend verbringen durfte und wo sie auch heutzutage regelmäßig versucht, in der Natur vom Großstadttrubel abzuschalten und zu schreiben.


Eigene Meinung

Ich habe mich tierisch auf diese Geschichte gefreut. Ich hatte total Lust auf einen lustigen Familientripp mit Romantik und großen Gefühlen und genau das bekommt ihr auch in diesem Buch.

Wir starten in die Geschichte damit, dass Lotte ihre geliebte Patentante verliert, doch diese möchte Lotte noch einmal nach New York schicken und das mit ihren beiden Schwestern und ihrer Mutter.
Zunächst meint Lotte, das Ganze soll ein schlechter Scherz sein, denn als Sandwich Kind liebt Lotte ihre Familie zwar abgöttisch aber sie genießt auch ihren Freiraum von der Familie.

Doch da es ihrer Tante so wichtig zu sein scheint und alle der Reise einwilligen, starten sie den Familientrip kurz vor Lottes Hochzeit.

Nachdem New York überstanden war und sich Lotte auf das Ende des Urlaubs freut, müssen sie aufgrund eines Vulkanausbruchs Notlanden in der letzten Provinz von Kanada. Am Flughafen trifft Lotte auf Connor, der die Frauen in das "Mapeltree Bed & Breakfast" bringt und Lotte wünscht sich schon bald der Urlaub würde niemals mehr Enden.....

Zu Beginn merken wir gleich, das Charlie, die Tante von Lotte, ganz genau weiß, das Lotte (typisch Sandwich Kind) alles tut um jeden gerecht zu werden und dabei sich selbst ein bisschen vergisst und vor allem vergisst darauf zu achten was sie glücklich macht. Während des Urlaubs begleiten wir Lotte auf einer weiteren Reise auf der Reise zu sich selbst und dazu zu stehen was einen glücklich macht auch wenn man dazu ein Risiko eingehen muss oder einen anderen Weg einschlagen muss als den, der von anderen erwartet wird.


Die Landschaftsbeschreibungen und auch die Beschreibung von "Mapeltree Bed & Breakfast" waren so schön und bildhaft, das ich mich so gefühlt habe als würde ich mit den Mädls am Frühstückstisch sitzen und ein Stück des berühmten Lemon Meringue Pie von Hazel essen. 

Auch die verschiedenen Charaktere waren super herausgearbeitet, jeder hatte seine Eigenarten und Besonderheiten, absolut authentisch.


Ich habe die Zeit in Nova Scotia sehr genossen und habe beim zuklappen der Buchdeckel direkt Fernweh bekommen.

Ich kann Euch die Geschichte vor allem für die schöne Sommerzeit sehr empfehlen!


Ein großes Dankeschön geht an das Lovelybooks - Team und meine Mitleser für die gemeinsame Leserunde sowie an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares und an Miriam Covi für die schönen Lesestunden und die fantastische Reise nach Nova Scotia!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen