Mittwoch, 10. April 2013

Ein Käfig voller Mädchen







Autor: Beth Gutcheon
Verlag: weltbild
Folgebände:/
Seitenanzahl: 447 Seiten
Preis: nur noch gebraucht erhältlich
Sterne:**

(Quelle Bild: www.google.de)













Klappentext:
1959 ist das Jahr, in dem Muffin, Lisa, Jenny, Ann und Sally aufeinander treffen: Sie sind "die Neuen" in Miss Pratts Schule für höhere Töchter. Gemeinsam erleben die Mädchen die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens . in einer Zeit, in der auch die Gesellschaft einen tief greifenden Wandel erfährt. 15 Jahre später begegnen die Freundinnen sich wieder, und es wird klar, wessen Träume sich erfüllt haben und wer gescheitert ist....



Autorin:
(Quelle Bild: www.google.de // Text: aus dem Buch)




Beth Gutcheon ist die Autorin der Romane "Das Schulhaus", "Gemeinsam sind wir unausstehlich", "Melodie des Schicksals", "Ein ganz normales Glück" und "An einem Morgen im Mai", die von der Kritik hoch gelobt wurden. Darüber hinaus schrieb sie mehrerer Filmdrehbücher, ihr Skript für "The Children of Theatre Street" wurde für den Oscar nominiert. Sie lebt in New York City.


Cover: 
Das Cover finde ich recht schlicht und langweilig, drei Beine von Frauen in der selben Kleidung auf rotem Hintergrund. Kein Blickfang und nichts besonderes, bis auf die rote Farbe, für mich.

Eigene Meinung Jenny:
Ein Käfig voller Mädchen erzählt die Geschichte von fünf Frauen, die sich nach 15 Jahren wieder treffen und die traurige Botschaft erhalten, dass eine von ihnen Selbstmord begangen hat.
Die Geschichte beginnt damit, dass alle Mädchen auf Miss Pratts Schule kommen. Eine Schule, die den Mädchen zeigen soll, wie sich eine Frau zu verhalten hat und welche Pflichten und Aufgaben diese hat.
Die Mädchen lernen sich auf der Schule kennen und entwickeln eine enge Freundschaft. Im laufe des Buches wird von dem Leben auf der Schule und der Zukunft der Frauen erzählt, was aber schlecht umgesetzt wurde. Es wird immer etwas erzählt und mit einem komplett anderen Thema weiter gemacht. So wird z.B. im ersten Moment erzählt, dass Muffin sich den Finger in den Hals steckt um die 11 Schüsseln Nachtisch wieder von sich zu geben (und das sehr detailliert!) und wie cool das alle Mädchen finden und im nächsten Moment wird von dem Date einer Schülerin mit ihrem Latein Lehrer gesprochen. Für mich gibt es keinen roten Faden in der Handlung und genauso wenig gute Inhalte. Im Gegenteil, es wird von Affären mit Lehrern und das ausspucken von zu viel gegessenen gesprochen, und einem Mädchen das wegen seines Gewichts immer geärgert wird. Für einen Teenie nicht gerade die besten Themen, die in dem Buch für "gut" geheißen werden.
Zu dem kommt dann noch der schlechte Schreibstil, jeder zweite Satz ist ein unglaublicher Schachtelsatz, den man fünf mal lesen muss um ihn zu verstehen Ja und dann noch die Grammatik und Rechtschreibfehler.
Wer Lust hat sich einfach nur berieseln zu lassen ohne auf Qualität und Spannung zu achten, mag die Geschichte eventuell für schön empfinden. Aber für mich war es leider einfach nichts.

Daher gibt es leider auch nur zwei Sterne.

1 Kommentar:

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